Medienmitteilungen der glp Schweiz
13. Dez. 2011
Jede Stimme zählt!
Die Grünliberale Partei des Kantons hat eine Wahlrechtsbeschwerde eingereicht und setzt sich für ein modernes Wahlverfahren ein, wie es in den Kantonen Aargau, Schaffhausen und Zürich bereits erfolgreich im Einsatz ist.
Es sollen keine Stimmen mehr verloren gehen, wenn ein Bürger im Bezirk Vivisbach eine kleine Partei wählt, dann ist seine Stimme wertlos, die Partei wird das Minimum von 14% nicht erreichen und die Stimme des Wählers geht verloren! Das Bundesgericht hat vor ein paar Jahren entschieden, dass solche Minima rechtswidrig sind
Freiburger Nachrichten: kurz, lang
Doppelter Pukelsheim (erklärt auf wikipedia)
4. Nov. 2011
Erneuerbare Energie: Es braucht einen kantonalen Richtplan
Die Grünliberale Partei des Kantons Freiburg freut sich über die Unterstützung in der Bevölkerung für erneuerbare Energien.
Die Grünliberalen unterstützen mit ihrer Initiative «Energie- statt Mehrwertsteuer» die Energiewende und schreiten vorwärts.
2. Nov 2011
Volksmotion eingereicht: «Für eine wirkliche Förderung der Erzeugung von Sonnenenergie im Kanton Freiburg»
Mittwoch, 26. Oktober 2011, haben Henri Rollier und Daniel Savary im Namen der Grünliberalen Partei beim Sekretariat des Grossen Rates Listen mit
403 Unterschriften zur Unterstützung der Volksmotion «Für eine wirkliche Förderung der Erzeugung von Sonnenenergie im Kanton Freiburg» eingereicht.
News aus dem Grossen Rat / die Volksmotion (in französisch)
24. Okt. 2011
Nationalratssitze vervierfacht!
Aus diesen Kantonen kann die Grünliberale Partei nun Nationalrätinnen und -räte entsenden:
- AG
- BE (2)
- GR
- LU
- SG
- TG
- VD
- ZH (4)
Das Dutzend ist voll, wir freuen uns sehr über diesen grandiosen Erfolg und wir setzen uns in unserem Kanton dafür ein, dass wir auch stark wachsen!
Es geht gleich weiter: Am 13. Nov. finden die Wahlen in den Grossen Rat statt.
30. Sep. 2011
glp-Tag auf dem Bundesplatz
Am Freitag präsentiert sich die glp auf dem Bundesplatz, im Fernsehen und im Radio. Kommen Sie vorbei oder zappen Sie rein!
28. Sep. 2011
Atomausstieg:
Auch der Ständerat stimmt dem Grundsatz des Atomausstieges zu
Die Grünliberalen sind erfreut, dass auch der Ständerat den schrittweisen Atomausstieg ohne Hintertür verankert. Zum heute beschlossenen, wertvollen Kompromiss hat die glp Ständerätin Verena Diener massgeblich beigetragen. Mit dem heutigen Entscheid wird Planungs- und Investitionssicherheit geschaffen und der Weg freigemacht für einen Energieumbau in Richtung 2000-Watt-Gesellschaft mit Energieeffizienz und Erneuerbaren.
Die Grünliberalen erwarten nun vom Bund ein griffiges Massnahmenpaket und sind überzeugt, mit ihrer Initiative «Energie- statt Mehrwertsteuer» einen wertvollen Umsetzungsweg vorzuschlagen.
Medienmitteilung der glp Schweiz
17. Aug. 2011
Ihre KandidatInnen für den Nationalrat
An der Mitgliederversammlung haben die Mitglieder die sieben KandidatInnen für die Nationalratswahlen nominiert. Am nächsten Tag berichteten die Freiburger Nachrichten über unsere Sieben.
18. Juni 2011
Erster nationaler Sammeltag für die «Energie- statt Mehrwertsteuer»-Initiative
Die Grünliberalen sammeln morgen mit einem ersten nationalen Sammeltag Unterschriften für ihre Volksinitiative «Energie- statt Mehrwertsteuer» und sind dafür an über 50 Standorten unterwegs. Die Initiative will eine Energiesteuer auf nicht erneuerbaren Energien einführen. Eine wirksame und liberale Massnahme, durch die der Energieverbrauch in der Schweiz vermindert wird und gleichzeitig die Produktion erneuerbarer Energie angekurbelt werden soll. Damit die Energiewende aber kostenneutral umgesetzt wird, soll gleichzeitig die Wertschöpfung von Steuern befreit und die Mehrwertsteuer abgeschafft werden. Ein Gewinn für Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft.
Medienmitteilung vom 17. Juni 2011
Beilage zur Medienmitteilung
25. Mai 2011
Die Zukunft ist energieeffizient und erneuerbar - Endlich!
Pressemitteilung der Grünliberalen Schweiz
15. Dez. 2010
Themen der glp
Wir setzen uns ein für eine übergreifende Nachhaltigkeit (Freiburger Nachrichten vom 14. Dez. 2010):
- In der Ökonomie setzen wir uns ein für
- Eine innovative und nachhaltige Wirtschaft
- Mehr marktwirtschaftliche Anreize statt Verbote
- Im Bereich Soziales setzen wir uns ein für
- Eine respektvolle und sozial gerechte Gesellschaft
- Die Stärkung der Eigeninitiative und Selbstverantwortung
- In der Ökologie setzen wir uns ein für
- Den verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Umwelt
- Energieeffizienz und erneuerbare Energie
